Zeiträuber Neid
Es ist leider ein spezielles deutschsprachiges Phänomen - der Neid unter Heimarbeiter. Viele gönnen einem anderen Heimarbeiter nicht den ihm zustehenden Erfolg, reden seine Produkte schlecht, oder greifen gar zu unseriösen Methoden, indem diese den Erfolgreichen anschwärzen oder durch künstliche Klicks auf dessen Pay-Per-Click Werbebanner sein Werbebudget aufbrauchen. Dabei ist der Neid vollkommen fehl am Platz, es bringt weder den einen, noch dem anderen einen Vorteil und erzeugt nur negative Energie. Der Markt ist gross genug, damit alle Heimarbeiter gut davon leben können.
Wieso Neid entsteht
Neid rührt in erster Linie aus Angst, Unsicherheit und Unwissenheit her. Meistens ist es die Angst, dass der eine oder der andere zu erfolgreich sein könnte und einem selbst die Kunden wegschnappt. Dass es in Deutschland allein über 80 Millionen Einwohner, und somit eventuelle Kunden gibt, wird leicht übersehen. Da macht es absolut nichts, wenn einer zwei-, dreihundert Kunden betreut.
Auch Unternehmen sind vor Neid nicht gefeit. Das erkennt man leicht, wenn das Unternehmen in seinen AGBs die gleichzeitige Bewerbung von Konkurrenzprodukten verbieten. Das ist nicht nur dumm von dem Unternehmen selbst, es zeigt auch, wie engstirnig das Unternehmen agiert.
Falsche Energieaufteilung
Aber anstatt zu analysieren, warum und wie der Erfolgreich zu seinem Erfolg gekommen ist, wird die Energie dafür verschwendet, demjenigen eines auszuwischen. Doch diese negative Energie hält einem selbst vom arbeiten ab.
- In der Zeit, wo einer z.B: künstliche Klicks auf Werbebanner erzeugt, könnte dieser seine eigenen Webseiten bewerben.
- In der Zeit, wo einer die Produkte des anderen schlecht redet, könnte dieser seine eigenen Produkte präsentieren.
- In der Zeit, wo einer den anderen beim Unternehmen anschwärzt, könnte dieser sein eigenes Geschäft aufbauen.
- In der Zeit, wo einer den anderen vorm Interessenten schlecht macht, könnte dieser dem einen als Partner gewinnen.
Ich selbst wende viel Energie dafür auf, meinen Partnern dieses Gefühl des Neider erst gar nicht aufkommen zu lassen. Es gibt viele, sehr viele Kunden und nur wenige Heimarbeiter, welche diesen Kundenstamm betreuen können.
Lieber selbst erfolgreich, als blass vor Neid
Das ist wohl die simpelste Lösung gegen Neidgefühle. Wer erkannt hat, dass Neid letzten Endes nur Zeit und Geld kostet, und vom Arbeiten abhält, wird sich sehr gut überlegen, wofür er seine Energie verwendet. Wer konsequent seine Kunden betreut und seinen Kundenstamm ausbaut, wird mit früher oder später selbst erfolgreich.
Klar, Konkurrenz bedeutet immer auch zum Teil Kampf um Marktanteile, aber Konkurrenz belebt auch den markt, und der Kunde profitiert von besserer Beratung.
Einladung
Wenn Sie sich selbst gerne mit einen deutschen Top-Unternehmen selbständig machen wollen, und lieber effektiv arbeiten als Zeit mit Neidgefühlen zuverschwenden, dann kontaktieren Sie mich doch einfach telefonisch (+43/1/522 63 96) oder starten Sie direkt online ihre Heimarbeit. Meine Unterstützung ist Ihnen in jedem Fall sicher.
April 19th, 2006 18:19
[...] Der Neid dürfte wohl eine deutsch/österreichische Unart sein. Man muss hier besonders bei Pay-Per-Click Werbeformen ala AdWords aufpassen, dass man nicht letzten Endes draufzahlt. Wer die neidgeplagte Konkurrenz nicht beachtet wird nur Kosten anstatt einen Gewinn einfahren, wie auch der Artikel Zeiträuber Neid festgestellt hat. Ein kleiner, von mir durchgeführter Test bestätigt leider erneut diese Tatsache. [...]
Mai 3rd, 2006 18:55
Da gibt es einen ganz guten Spruch.
Wer einem des Erfolges neidet, dem widerfährt selbst kein Erfolg.
Mich freut der Umstand, dass wer Erfolg hat. Wenn es einer schafft, kann es auch ein anderer (z.B: ich selbst) schaffen.
Juli 26th, 2006 10:29
[...] Viele Existenzgründer beneiden erfolgreiche Heimarbeiter um deren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg. Aber anstatt in Neid und Argwohn zu versinken, sollte man sich lieber überlegen was diese Haimarbeiter-Profis anders machen, und warum diese so erfolgreich mit ihrem Geschäft sind. Es liegt weder daran, dass der Erfolg ihnen in die Wiege gelegt wurde, noch dass diese Erfolgsmenschen früher angefangen haben. Jeder kocht mit demselben Wasser, hat dieselben Möglichkeiten und hat bei Null angefangen. [...]